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Die Geschichte des FeM-Net

 

Das FeM-Net entstand aus dem Projekt Virtueller Hörsaal, welches unter anderem das Ziel hat die Studenten in ihren Wohnheimen mit Internet zu versorgen, damit sie Vorlesungen auch von zu Hause verfolgen können. Auf dem Campus der TU-Ilmenau stehen mehrerer Blöcke des Studentenwerks Erfurt-Ilmenau. Die meisten dieser Blöcke wurden durch Studenten strukturiert verkabelt. Der Lageplan zeigt, wo sich die Blöcke auf dem Campus befinden.

 

Das Bild zeigt den Mitglieder und Blockzuwachs der FeM e.V. in der Zeit von 1997-2004.


Der erste Block, sozusagen der Begin des FeM-Net war der Block C im Jahr 1997. Darauf folgten in dem Jahr 1998 die Blöcke D und H. Im Jahre 1999 die Blöcke N,L und B. Im Jahr 2000 wurde der Block A mit einer BNC Verkabelung an das FeM-Net angeschlossen und bis 2003 auf Twisted Pair umgestellt. Im Jahr 2002 der Block I. Im Jahre 2003 folgte Block Q und K.
Ausserhalb des Campuses wurden 2 Häuser an das FeM-Net angeschlossen. Dies war im Jahr 2001 die Heinrich-Hertz-Strasse 24-26 und im Jahr 2003 die Schlossmauer 9.

 

Das Bild zeigt die Mitgliederverteilung der FeM e.V. nach Blöcken.

Vernetzungspläne der Wohnheime

Im Rahmen des Projektes "Virtueller Hörsaal" wurden die Wohnheime auf dem Campus der TU-Ilmenau verkabelt. Die einzelnen Wohnheime sind durch Glaskabel miteinander verbunden. Durch die strukturierte Verkabelung istdie Sicherheit erhöht bzw. die Störanfälligkeit verringert wurden.

Realisierte Aufgabenstellungen:
Erstellung eines Fachkonzeptes (Projektierung) für

  1. die technische Realisierung
  2. die Implementierung der Hardware
  3. die administrative Verwaltung der Netzwerkanschlüsse

Mittels anschließender Durchführung des Fachkonzeptes durch Mitglieder der FeM wurde die Vernetzung realisiert bzw wird.

Skizzen:

Vernetzungsskizze der Häuser A, B, C, D und E
Vernetzungsskizze der Häuser H, N und I
Vernetzungsskizze des Hauses K
Vernetzungsskizze des Hauses L
Vernetzungsskizze des Hauses P

 

 

Legende: