Forschungsgemeinschaft elektronische Medien e.V.

Antrag auf Änderung des §9 Abs. 2, 3 und 11

Antrag gestellt von Jannik Hahn

Bisherige Fassung:

 

§9 Mitgliederversammlung, Absatz 2, 3, 11

 

2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt.

 

3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden auf Beschluss des Vorstandes abgehalten, wenn die Interessen des Vereins dies erfordern, oder wenn mindestens 5% der Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks in Textform beim Vorstand beantragen.

 

11. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung von dessen Stellvertreter geleitet. Ist auch dieser verhindert, so wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter aus ihrer Mitte. Eine Verhinderung liegt auch vor, wenn eine eigene Angelegenheit des Vorsitzenden oder seines Stellvertreters zu erörtern ist, solange diese Erörterung stattfindet. Wahlen werden von einem Wahlleiter geleitet, den die Mitgliederversammlung vor Beginn des Wahlaktes in offener Abstimmung bestimmt.

 

Vorschlag 1 für neue Fassung:

 

§9 Mitgliederversammlung, Absatz 2, 3


2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr in Präsenz oder digital Form statt.


3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden auf Beschluss des Vorstandes abgehalten, wenn die Interessen des Vereins dies erfordern, oder wenn mindestens 5% der Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks in Textform beim Vorstand beantragen. Die außerordentliche Mitgliederversammlung kann entweder in Präsenz oder in digitaler Form abgehalten werden.


Vorschlag 2 für neue Fassung :

 

§9 Mitgliederversammlung, Absatz 2, 3, 11


2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr in Präsenz oder digital Form statt.


3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden auf Beschluss des Vorstandes abgehalten, wenn die Interessen des Vereins dies erfordern, oder wenn mindestens 5% der Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks in Textform beim Vorstand beantragen. Die außerordentliche Mitgliederversammlung kann entweder in Präsenz oder in digitaler Form abgehalten werden.

 


11. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung von dessen Stellvertreter geleitet. Ist auch dieser verhindert, so wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter aus ihrer Mitte. Eine Verhinderung liegt auch vor, wenn eine eigene Angelegenheit des Vorsitzenden oder seines Stellvertreters zu erörtern ist, solange diese Erörterung stattfindet. Wahlen werden von einem Wahlleiter geleitet, den die Mitgliederversammlung vor Beginn des Wahlaktes in offener Abstimmung bestimmt. Wahlen sind in schriftlicher oder in elektronischer Form durchzuführen.


Begründung des Antragstellers:

 

Ziel der Anpassung soll die Gewährleistung von Rechtssicherheit bei der Durchführung einer digitalen Mitgliederversammlung sein.

 

Nach meiner Auffassung bringt uns dies einen Mehrwert wenn durch verschiedenste Umstände eine Mitgliederversammlung in Präsenz nicht durchführbar ist.

 

 

Antrag auf Änderung des § 4 Abs. 2, 3, 4 § 6 Abs. 1, 2, § 10 Abs. 6

Antrag gestellt von Maximilian Graul

Bisherige Fassung:

 

§ 4 Abs. 2, 3, 4 § 6 Abs. 1, 2, § 10 Abs. 6b

 

§ 4 Abs. 2-4 Die Mitgliedschaft wird gegenüber dem Vorstand durch schriftliche Erklärung beantragt. Dieser entscheidet innerhalb von vier Wochen über die Aufnahme. Ablehnungen werden in gleicher Frist schriftlich begründet. Die Mitgliedschaft endet: durch Austrittserklärung gemäß §4 Abs. 4, durch Tod von natürlichen Personen oder durch Auflösung und Erlöschung von in §4 Abs. 1 genannten Gruppen, bei Verzug der Beitragszahlung um mindestens zwei Monate nach schriftlicher Mahnung durch Beschluss des Vorstandes; dem Mitglied ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben, mit Ablauf der Kurzzeitmitgliedschaft gemäß §4 Abs. 5 (e), durch Ausschluss nach §6 sowie durch Auflösung des Vereins nach §12. Die Beitragspflicht für das laufende Geschäftsjahr bleibt hiervon unberührt. Der Austritt wird durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand vollzogen.

 

§ 6 Abs. 1,2 Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn es in erheblichem Maße gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, das Ansehen des Vereins schädigt oder wenn ein sonstiger wichtiger Grund vorliegt. Der Vorstand muss dem auszuschließenden Mitglied den Beschluss in schriftlicher Form unter Angabe von Gründen mitteilen und ihm auf Verlangen eine Anhörung gewähren. Gegen den Beschluss des Vorstandes kann innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang der Mitteilung schriftlich Berufung beim Vorstand eingelegt werden. Über die Berufung entscheidet die Mitgliederversammlung. Bis zum Beschluss der Mitgliederversammlung ruht die Mitgliedschaft.

 

§ 10 Abs. 6b Andernfalls bestimmt der Vorstand innerhalb einer Frist von zwei Wochen einen Vertreter und informiert seine Mitglieder darüber. Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen ab Zugang der Mitteilung schriftlich Einspruch beim Vorstand eingelegt werden. Wenn mindestens ein Prozent der Mitglieder dies erklärt, muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden.

 

Vorschlag für neue Fassung :

 

§ 4 Abs. 2, 3, 4 § 6 Abs. 1, 2, § 10 Abs. 6b


§ 4 Abs. 2 Die Mitgliedschaft wird gegenüber dem Vorstand durch Erklärung in Textform beantragt. Dieser entscheidet innerhalb von vier Wochen über die Aufnahme. Ablehnungen werden in gleicher Frist in Textform begründet. Abs. 3. bei Verzug der Beitragszahlung um mindestens zwei Monate nach Mahnung in Textform durch Beschluss des Vorstandes; dem Mitglied ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben, Abs. 4 Der Austritt wird durch Erklärung in Textform gegenüber dem Vorstand vollzogen.


§ 6 Abs. 1 Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn es in erheblichem Maße gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, das Ansehen des Vereins schädigt oder wenn ein sonstiger wichtiger Grund vorliegt. Der Vorstand muss dem auszuschließenden Mitglied den Beschluss in Textform unter Angabe von Gründen mitteilen und ihm auf Verlangen eine Anhörung gewähren. § 6 Abs. 2 Gegen den Beschluss des Vorstandes kann innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang der Mitteilung schriftlich Berufung beim Vorstand eingelegt werden. Über die Berufung entscheidet die Mitgliederversammlung. Bis zum Beschluss der Mitgliederversammlung ruht die Mitgliedschaft.

 


§ 10 Abs. 6b Andernfalls bestimmt der Vorstand innerhalb einer Frist von zwei Wochen einen Vertreter und informiert seine Mitglieder darüber. Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen ab Zugang der Mitteilung Einspruch in Textform beim Vorstand eingelegt werden. Wenn mindestens ein Prozent der Mitglieder dies erklärt, muss einen außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden.


Begründung des Antragstellers:

 

Ziel der Anpassung soll sein Mitgliedanträge auch per Webformular abzuwickeln.