Forschungsgemeinschaft elektronische Medien e.V.

Projekt Übertragungswagen

Das Ressort Broadcast hat einen Mercedes Sprinter erworben, welcher zu einem voll funktionstüchtigen Ü-Wagen ausgebaut werden soll.

Den aktuellen Ausbaufortschritt

und Berichte von den Einsätzen

kann man hier im Ü-Wagen-Blog nachlesen.

 

Weiterhin finden sich Informationen über

Mitmachen: Wir sind immer auf der Suche nach neuen Mitstreitern. Du interessierst dich für unseren Ü-Wagen oder willst sogar gleich mitmachen? Schreib uns doch eine Mail oder sprich uns einfach an, wenn du uns in Aktion siehst. Wir freuen uns auf dich.

 

Die FeM baut einen Ü-Wagen

So könnte er mal aussehen.

 

Das Broadcastteam ist seit dem Wintersemester 2013 dabei, ein Übertragungsfahrzeug auf der Grundlage eines Kastenwagens zu bauen. Das Fahrzeug soll in mehreren Ausbaustufen, beginnend mit der Ausbaustufe 0 (Zulassung und funktionstüchtig mit Einschränkungen) bis zu einem voll funktionsfähigen Übertragungswagen ausgebaut werden. Der Ü-Wagen mit dem Spitznamen "Betsy" soll dazu dienen, den technischen Teil an Liveübertragungen deutlich zu vereinfachen.   mehr...

Ü-Wagen Blog

Wer kennt das nicht: man ist Medienschaffender und dies bedeutet, dass meistens erst einmal die Werke und nicht man selbst im Rampenlicht steht. Und aus diesem Grunde sind auch Preisverleihungen an Diejenigen so beliebt, die normalerweise andere Leute mit ihren Werken unterhalten, bewegen oder zum Nachdenken anregen. Das Spektrum reicht von kleinen bis großen Events, sodass es mittlerweile sogar im beschaulichen Ilmenau zwei Veranstaltungen dieser Art gibt. Neben den FilmLebenFestival was in den letzten Jahren auf sich aufmerksam gemacht hat, gibt es da noch den wesentlich länger laufenden IM@P. Den Ilmenauer Mediapreis, der im Jahre 2014 einen Relaunch erfuhr und seid dem Gläserner Johahn heißt.
Verliehen wird dieser Preis vom wissenschaftlichen Beirat Medien der TU Ilmenau in den Kategorien: Schülerpreis, Kurzfilm, Multimedia und Medienkonzept. Um die Organisation kümmert sich ein engagiertes Team aus Studenten der Uni. Und eben jene welche haben uns vom Broadcastteam gebeten, ob wir ihnen als Erinnerung an den Abend helfen könnten, indem wir die Preisverleihung mitschneiden.

Einmal Ehrenberg und zurück

Die Preisverleihung findet wie das letzte Mal im großen Hörsaal, auch Helmholtzhörsaal genannt nach neuem Namensschema, statt. Für unsere Aufzeichnung ist dies eher hinderlich, da die Platzverhältnisse dort doch sehr eingeschränkt sind. Wir entscheiden uns daher das drei Kamerastandorte ausreichen müssen. Eine Kamera auf Rollstativ kommt auf "die Bühne", eine zweite auf halber Höhe des Hörsaals rechts an die Seite und die letzte packen wir auf ein Rollstativ hinter die letzte Reihe. Als letzte Quelle kommt noch das Signal für die Beiträge hinzu, die wir uns von den Bedienern vor Ort und deren Bildmischer mopsen.
Die Leute von der Ton-Abteilung sind hier schon wesentlich enthusiastischer: Sie bauen sich einen Split für sämtliche Rednermikros und rüsten für Atmo und die auftretenden Streicher des Akademischen Orchesters noch zusätzliche Abnehmer ein. Das ganze bündeln sie an zwei Stellen, um es dort mit den digitalen Stageboxen schlussendlich am Audiopult final zu mischen.
Der Aufbau erfolgt dieses mal möglichst geordnet, da wir Wert darauf legen das ein Teil der Ausrüstung am Ende des Abends schnell im Gebäude verstaut werden kann, da wir es nach dem Wochenende für eine andere Veranstaltung an gleicher Stelle noch einmal brauchen werden. Und so werden die Kabel so gelegt das die Trommeln dann im Vorführraum hinter dem Hörsaal verschwinden können. Auch die Anzahl versuchen wir auf das nötigste zu reduzieren. Mit vier Koaxialleitungen für die Videosignale und drei Cat.5 Kabeln für Stageboxen, Tally und Internet-Uplink, die wir durch ein Fenster nach innen ziehen kommen wir aus. Strom gibt es dagegen aus dem Keller.

Mit dem zweiten sieht man besser

Bei den Treffen mit den Organisatoren der Veranstaltung hat irgendjemand wieder großspurig HD versprochen und so sind wir erneut dazu gezwungen mit einem geborgten HD-Bildmischer im Wagen zu arbeiten. Die Suche des finalen Gerätes gestaltet sich leider schwieriger und zeitintensiver als vermutet, aber das muss nun mal sein wenn man über Anschaffungen im Gegenwert eines gut ausgestatteten Mittelklassewagens diskutiert.
Aber zum Glück gibt es für das Provisorium ja schon passende Vorbereitungen im Bedienmoloch von Betsy. Zwar eher als Second Production gedacht wird so aus unserem Multifunktionsarbeitsplatz in der zweiten Reihe schnell und bequem, per Anschlusskasten unterm Tisch, wo bereits sämtliche Anschlüsse in Reichweite sind, mit wenigen Patchkabeln und ein paar Klicks im Routing der Kreuzschiene, eine vollständige zweite Regie.

Und der Gockel goes to.....

Dann ist der Moment gekommen, der Saal wird in stimmungsvolles Licht getaucht, das Orchester spielt auf und eröffnet damit die Preisverleihung. Unsere Kameraleute versuchen das beste aus ihren Positionen zu machen. Auch wenn wenig Platz herrscht kann sie das nicht schrecken und so wird eben zur Freihandführung gewechselt, wo das Rollstativ nicht durchkommt und durch ein paar Meter vor, zurück, nach links oder rechts lassen sich doch erstaunlich viele unterschiedliche Bilder einfangen. Dank Spicker für Gewinner und deren Sitzplätze können wir sie, die Preisträger, auch schnell anvisieren sobald sie verkündet werden.
Auch haben wir probiert, unseren Kameraleuten die Arbeit so angenehm wie möglich zu machen. Erstmals kommen unsere neu gebauten großen neuen Tallys zum Einsatz und mit Rollstativen und Hinterkamerabedienungen können sie sich alles möglichst bequem auf ihre Bedürfnisse einstellen. Die Totale-Kamera hat sogar noch extra eine flexible Welle und einen großen 7''-Monitor mit Fokus Peaking bekommen um die Schärfe besser handhaben zu können.
Nach gut zwei Stunden ist dann auch schon alles vorbei. Die Orga bedankt sich in ihrer finalen Laudatio auch nochmal ausgiebig bei uns für unseren Einsatz und mit der Verkündigung der Buffeteröffnung ist der Saal auch schnell vom Publikum befreit.

Alles auf Anfang

Und während im Foyer gefeiert und gespeist wird, können wir so in Ruhe den Rückbau vollführen. Zwei unserer Kameraleute scheinen einfach nicht genug zu bekommen und drehen gleich noch eine Folge sPiTV hinterher. Sie entschwinden in den Trubel um noch ein paar Stimmen einzufangen, bevor sich die geladenen Gäste auf dem Heimweg machen.
Trotzdem ist das Kabel einsammeln und entweder im Vorführraum der Hörsaals oder im Auto verstauen sehr fix erledigt, sodass für den Montag der Aufbau deutlich rascher gehen wird. Und wir machen uns anschließend auf zum verdienten späten Abendbrot und Feierabend-Chillout im FeM Operations-Headkeller.

So oder so ähnlich könnte man wohl den Wetterbericht für das Snowbowl 2016-Wochenende zusammenfassen. Schön ist jedenfalls was anderes. Aber egal ob es regnet, stürmt oder schneit, Broadcast und iSTUFF lassen sich nicht von selbst gesteckten Zielen abhalten. Und so haben wir uns auch dieses Jahr dazu bereit erklärt erneut das Ilmenauer Flagfootball Turnier der IlmRoosters zu streamen. Doch anders als es zur Zeit in der Werbewelt Einzug hält, bedeutet unser streamen, statt gemütlichen konsumieren auf der bequemen Couch zu Hause, ein ereignisreiches Wochenende irgendwo in Deutschland. Dieses mal sind wir aber in Steinwurfweite zum FeM-Headquarter geblieben und haben es mit unserem mobilen Produktionsfahrzeug so gut wie möglich neben der Campussporthalle gemütlich gemacht.

Die Planungs- und Vorbereitungsphase lässt sich in diesem Jahr auf ein fröhliches "Yo wir schaffen das" zusammenfassen. Aber so mussten einige der neueren Mitglieder dies dann ad hoc am Aufbaufreitag im Schnelldurchlauf erlernen. Das Setup wurde bewusst an vielen Stellen möglichst klein gehalten, da sich die Personalsuche durch den Zeitpunkt - keine knappe Woche vor den Vorlesungsferien - als schwierig gestaltete.
Aber dennoch haben wir wie immer versucht ein paar Dinge zu verbessern. Zum Beispiel wurde die im letzten Jahr noch durch eine fischaugige Kleinstkamera erzeugte Spielfeldtotale, dieses Jahr gegen eine aus dem Fernsehen gewohnte leicht mitschwenkende Kamera ersetzt. Als Clou obendrauf wurde diese erstmals aus dem Ü-Wagen heraus ferngesteuert. Zwar bedarf es dafür aktuell noch fast so viele Kabel wie für die restlichen Kameras zusammen, aber der Aufwand hat sich gelohnt. Der Unterschied zu einer handgeführten Kamera war für den Streamzuschauer kaum zu bemerken.
Ansonsten haben wir vor allem versucht unser selbst programmiertes System für die automatisch generierten Spielstandsanzeigen zu optimieren. Auch die durch FeM entwickelte Recording- und Schnittsoftwarelösung kam erneut zum Einsatz und half uns den Überblick über die 44 Spiele des Snowbowls zu bewahren.

Wer ist Murphy und wer hat ihn schon wieder hier ans Set gelassen?

Zwar könnten wir an dieser Stelle die kleinen und großen Störungen bequem unter den Teppich kehren, aber das passt nicht zu uns also hier ein grober Abriss was so alles schief gehen kann - aus ganz unterschiedlichen Bereichen einer solchen Produktion:

Tausend und ein Ding was man vergessen kann wenn man einen Remotehead installiert:
Der Beschluss den Remotehead als Totalen Kamera zu verwenden war schnell gefasst, die Installation des-selbigen hatte aber ihre Tücken. Zwar sind wir im Besitz einer Schelle um das Konstrukt an Traversenrohren zu befestigen, diese war aber einfach zu klein für die Geländer in der Turnhalle. Der zweite Versuch eins der normalen Stative mit einer Metallplatte umzufunktionieren scheiterte an einer passenden Schraube. Danach wurde beschlossen, das Stativ das normalerweise den restlichen Kram trägt zu benutzen. Und so wurde dieses schnell aus einem der externen Lager heran organisiert. Leider vergaß man aber, das die restlichen Teile für den Zusammenbau noch durch den ersten Versuch im Office lagen. Nachdem diese eine gute halbe Stunde später dann wieder in der Turnhalle waren; der nächste Kopf-Tisch Moment. Die Kombination aus vorhanden Löchern und Schrauben passte einfach nicht und so musste erneut passender Ersatz aus dem Office beschafft werden um schlussendlich den Kran wie auf den Bildern zu montieren.

Schöne Bilder aber die musikalische Brücke fehlt

Das Recordingsystem an sich funktionierte von vornherein tadellos, auch hatten wir seit dem letzten Einsatz eine verbesserte GUI programmiert um nun zu sehen welches Signal anliegt. Leider hilft das alleine noch nicht dagegen, wenn man sich beim Routing der Kreuzschiene für den falschen Audioembedder entscheidet. Und so geschah es, dass wir erst einmal eine ganze Weile ohne Ton aufzeichneten. Das alleine wäre ja noch nicht zu schlimm, da wir ja immer noch eine zweite traditionelle MAZ als Backup mitlaufen lassen. Doch wie es immer so passiert kommt ein Unglück selten allein und ausgerechnet letzteres hatten wir am Samstag morgen frühs um 7 vergessen zu starten. Und so gibt es die ersten vier Spiele der Veranstaltung leider nur als Stummfilm.

Darüber hinaus gab es nur kleine Wehwehchen. So wollte eine Zoomwippe erst nach liebevoller Behandlung mit dem Schraubenzieher wieder normal funktionieren und eine der Audiostageboxen verursachte eine gute Stunde Fehlersuche, da sie schlicht in einen dem Toningenieur des Abends unbekannten Modus lief. Auch müssen wir die Signalwege zu unseren beiden Multifunktionsarbeitsplätzen noch einmal überarbeiten, da die langen Kabellängen für die digitalen Monitorstrecken wohl zu lang sind.

Aber sonst? Alles Routine?

Wer den Artikel vom letzten Jahr kennt wird vermutlich den Neuheitswert vermissen an diesem Artikel. Aber so ist es nun einmal wenn sich die Arbeit der letzten Jahre auszahlt. Das meiste war sehr analog zu letztem Jahr. Erneut fanden sich viele der Turnierteilnehmer zum Kommentieren an unseren Mikrofonen ein. Und auch die Stimmung in der Halle und im Team war wieder gut, auch dank der liebevollen Versorgung durch die Roostersorganisation. Sogar mit selbst gebackenem Kuchen wurden wir belohnt.
Auch konnten wir zeigen, dass unsere Bemühungen gewürdigt werden und wir mit ca. 100 Zuschauern ähnlich viele Menschen im Stream begrüßen durften, wie zwölf Monate zuvor.
Und dennoch entlockt man selbst einem so unspannend erscheinenden Tag im Schnelldurchlauf noch eine gewisse Komik, wie das Timelapsevideo des Vormittags beweist.
Und wenn auch viel Routine in allem steckt so erhält man doch auch immer wieder neue Erkenntnisse auf die kleinen und großen philosophischen Fragen.

So eignen sich die monumentalen Western-Filme der 70er Jahre beim gemütlichen DVD-Abend zum Ausklang des Abends optimal um die Entspannung der Augen zu beschleunigen.

Nach Müd kommt Blöd scheint sich als eine der universellen Weisheiten zu bestätigen.

Und für uns als Filmcrew beinhaltet die Fußballweisheit "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" eine 14h andauernde Arbeitsaufgabe.

Aber trotz viel zu Tun, wenig Schlaf und etlichen Patzern bleibt die Faszination des Live-Streamings ungebrochen im Verein. Und der Zuspruch der Zuschauer und die Anfragen anderer Vereine und Turniere gibt uns das Gefühl, dass das Endprodukt schon auf einen enorm hohen Niveau ist.

In Ilmenau gibt es viele Veranstaltungen die sich im Laufe der Jahre als eine Mischung aus Kult und Tradition etablieren konnten. Eins dieser Kleinode ist die jährliche Nikolausvorlesung des Fachschaftsrats IA. Und genauso wie die Vorlesung selber ist auch die Übertragung derselbigen seit 2004 fester Bestandteil der vor weihnachtlichen Rituale auf dem Campus.

Was tun? Sprach Zeus

In der Vorbereitung standen wir dieses Jahr vor einer Entscheidung: übertragen wir die Veranstaltung wie gewohnt mit minimalen Aufwand mit der in die Jahre gekommenen Technik des Audimaxes oder knien wir uns noch einmal in die Arbeit und karren im wahrsten sinne des Wortes unsere eigene Technik vor die Tür. Nach einigen Diskussionen um pro und contra entschieden wir uns dann für die letztere Variante. Vor allem wollten wir die Chance nutzen noch einmal Präsenz zu zeigen für unsere Arbeit.

Und so haben wir unser Betsy voll geladen mit allerlei nützlicher Technik und dreist möglichst Auffällig vorm Humboldtbau geparkt. Um noch mehr Blickfang zu spielen durften ein paar schummrige Lichterketten und ein FeM Banner nicht fehlen, zu mal ja auch noch im Vorfeld der Vereinnachtsmarkt im Foyer stattfand.

 

Im Setup nichts neues

Der technische Aufbau hielt sich bewusst in Grenzen da wir zum Aufbauen und finalen Konfigurieren nur eine gute Stunde Zeit. So versuchten wir soweit wie möglich die Kabelwege die möglich waren schon vorher zu verlegen zb. in die Audimax Regie oder zum FeM Stand im Foyer. Audio-Video seitig lief auch fast alles ohne Probleme unsere drei Kameras und die Stagebox für die Bühnen Mikrophone und die Stereosumme aus der Regie waren schnell eingerichtet. Einzig das im Eifer des Gefechtes vergessene Kabel für die Rückspeisung in den Beamer sorgte für ein paar Minuten Trubel.

 

Murphy strikes back

Und so sitzen wir im Wagen und warten auf den Beginn der Vorlesung. Der Mix läuft gut. Unsere neuen Leute an Kameras und an der Audiokonsole haben Spaß und kommen gut zurecht. Fast schon zu viel Routine mag man meinen. Doch im Laufe der Übertragung und mit zunehmenden Publikum meint es die Fee der Netzwerkpakete erneut nicht gut mit uns. Plötzlich klemmt es in der Verteilkette die den Stream zu den Leuten in aller Welt tragen soll. In einem Fort reißen Leute die Fahrzeugtüren auf und meinen es uns mitteilen zu müssen. Am Anfang ist das ja noch verständlich und nett, aber nach ein paar Minuten stellen wir fest das wir in Betsy nichts daran ändern können. Unser Hardwareencoder schaufelt die Daten eifrig und Fehlerfrei in die Sendeinfrastruktur. Wir versuchen zwar noch unser Bestes aber mehr als fernmündlich zu versuchen die Experten für diese Baustelle zu erreichen bleibt uns nicht vergönnt. Wir versuchen die Fehler bestmöglich ein zu grenzen aber das ist auch schon alles was wir tun können. Dies und die nicht enden wollende Schar an Fehlermeldern bestmöglich zu ignorieren, egal wie ungeschickt sie sich bei der Bedienung einer Transportertür anstellen. Aber die Mischung aus eisig einströmenden Winden, schwerer See und Aussetzenden Monitoren die die Teilweise brachiale Misshandlung Betsys machen die Arbeit am Bildmischer äußerst nervenzerrend.

Am Ende haken wir den Stream ab. Unsere IT Jungs haben ein paar Anlaufstellen wo das Verteilkonstrukt aktuell seine Schwächen hat und versuchen dies zu beheben. Immerhin ist die Aufzeichnung in Ordnung. Wir haben Bild und Ton und dies erstmalig in 16:9. Immerhin noch eine kleine Premiere für uns bei diesem Event.

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