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DVB-T: Rechtlicher Hintergrund

 

Die Ausstrahlung von Fernsehprogrammen via DVB-T kann einerseits als Digitales Amateurfernsehen (D-ATV) und andererseits als öffentlicher Rundfunk geschehen. Während das Amateurfernsehen im Rahmen einer Amateurfunklizenz auf Grund der verwendeten Frequenzen keinerlei Regulierungen unterliegt, unterliegt letzteres in Deutschland sowohl einer Regulierung durch die Landesmedienanstalten (z.B. TLM) als auch durch die Bundesnetzagentur (BNetzA).